Manuelles Shopware-Update: Obacht bei den Paketen!

Nur ein kleiner Beitrag zum manuellen Update einer Shopware-Installation. 

Der Shopware-Update-Wikieintrag sagt simpel:

Entpacke das zip-Archiv (Shopware-Update) und kopiere alle Dateien per FTP über Deine Shopware Installation - die vorhandenen Dateien müssen überschrieben werden.

Na, hat jemand den Hinweis in der Klammer verstanden? ;-)

Es gibt zwei Shopware-Pakete zum Download. Eins namens "install" und eins namens "update". Wer wie ich denkt er hat schon alles gesehen und nutzt den Standard-Download (install) wird feststellen, dass er den Pfad /recovery/update nicht aufrufen kann, sondern immer auf die Startseite des Shops geleitet wird - und dort mit einem 500er Fehler scheitert.

Aber gute Nachrichten: Zumindest bei mir hat ein Drüberbügeln des "update"-Pakets geholfen und der Update-Assistent war wieder erreichbar. 

Für alle, die also wie ich verzweifelt nach einer Info suchen, ob man das "update"-Paket einfach nochmal per FTP nachschieben kann oder das Backup auspacken muss: Ja, man kann. ;-)

Update:

Inzwischen läuft der Laden auch endlich wieder, und zwar alle beide. Es war aber ein hartes Stück Arbeit, denn wenn das automatische Update nicht klappt, schmiert leider oftmals auch das manuelle Update ab. Also nochmal ein expliziter Warnhinweis: Updates am besten immer erstmal an einem Staging-System ausprobieren! 

Debian Upgrade leicht gemacht: Von Wheezy über Jessie auf Stretch

Ich setze auf 90% meiner Server Debian Linux als Betriebssystem ein. Leider bin ich manchmal etwas schludrig in Bezug auf größe Distributionsupdates, was bei Debian auch gar nicht so furchtbar schlimm ist. Die LTS-Zeiten des Debian-Teams sind dankenswerterweise sehr, sehr großzügig.

Entsprechend hatte ich noch einen Stapel Server, auf dem Debian Wheezy (7.11 aus 2013) lief. Dessen LTS endet aber nun im Mai 2018 und spätestens dann ist es höchste Eisenbahn auf eine neuere Version zu wechseln. 

Meine Erfahrungen will ich hier dokumentieren und für die Nachwelt festhalten :-)

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Film Review: You're Driving Me Crazy (1991)

Darsteller: Norman Fell, Andrea Sadler, Dennis St John
Laufzeit: 1 Stunde, 23 Minuten

Set within a mental ward, doctors try to cope with people suffering from a variety of ailments. Among the afflicted are a young man who believes his parents are really from outer space, a murderous television producer, and a prominent fashion photographer obsessed with a motivational record.

Ich habe mir den Film hauptsächlich erstmal angetan, da er keinerlei Bewertungen auf Amazon hatte, mir völlig unbekannt ist und nach Trash-Film aussieht. Ein spannendes Abenteuer also ;-)

Direkt vorweg: Ein wirklicher Horrorfilm ist "You're Driving Me Crazy" nicht. Es handelt sich eher um drei Mini-Psycho-Thriller mit übernatürlichen Elementen. Blut, Splatter oder ähnliches findet sich in dem Film nicht. Keine der Stories ist besonders gruselig oder unheimlich, sie sind eher vergleichbar mit einer Episode der Twilight Zone.

Bei dem "Film" handelt es sich eigentlich um drei Filme, die von einer losen Rahmenhandlung zusammengehalten werden. Drei Psychologen treffen sich in der Cafeteria ihrer Klinik und erzählen von ihren merkwürdigsten Fällen.

(VORSICHT, LEICHTE SPOILER)

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Mein unfreiwilliger Hotline-Test 2017

Wir alle müssen uns manchmal durch die Hotlines der Anbieter quälen.

Wenn man dann so stundenlang zwischen Synthie-Gedudel und flotten Sprüchen aus der Marketingabteilung hängt, kommt man ins Grübeln und fängt an zu vergleichen. (Oder zumindest ich mache das. ;-) ). 

Da ich dieses Jahr auch beruflich die "Freude" hatte, viele verschiedene Callcenter und Hotlines anzurufen, folgt hier zum Jahresabschluss einfach mal eine nicht-repräsentative Bestenliste der Hotlines, garniert mit meiner persönlichen Meinung.

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Keine Passworteingabe in Mac OS möglich

Wenn das MacBook oder der iMac nach dem Neustart das Kennwort auf einmal nicht mehr akzeptieren will, obwohl es definitiv korrekt ist, kann es passiert sein, dass man das Tastatur-Layout verändert hat. Das passiert schnell mal, und die meisten Änderungen (z.B. von "de-de" auf "en-us") werden oben in der Menüleiste angezeigt - auch im Login-Screen.

Allerdings kann man gerade an MacBooks auch versehentlich das nicht vorhandene Num-Pad aktivieren. Das zeigt der Status in der Menüleiste nicht an. Und auch das Kennwort kann man sich beim Login mit FileVault nicht als Klartext anzeigen lassen.

Und das fieseste: Den Num-Lock-Status merkt sich Mac OS auch nach einem Neustart!

Lösung: Einfach mal "fn" und "6" (die Zahlentaste) gleichzeitig drücken. Dadurch wird der Num-Lock aktiviert bzw. deaktiviert.

Die Dokumentation von Apple lässt hier leider einiges zu Wünschen übrig. Außerdem sollte der Num-Lock wie die Feststelltaste auch bei einem Neustart resettet werden, finde ich. Aber gut, wenn man es weiß, kann man sich ja helfen. ;-)